23.- 24. 2.
Haben uns mal wieder ein Hostel gegoennt. Vor allem weil wir dringend wieder Waesche waschen mussten und ausserdem war das Wetter schlecht. Haben den gestrigen Tag hauptsaechlich drin verbracht, wo wir die Vorzuege einer voll ausgestatteten Kueche genossen haben. Heute (am 24.) war das Wetter leider immer noch schlecht, so dass wir leider den Mt. Taranaki immer noch nicht sehen konnten. Wir haben uns daher entschieden heute die Gallerien und Museen von New Plymouth anzuschauen. in der Brewster Art Galery haben wir gerade eben die bedeutenste Sammlung von Aboriginee Kuenstlern angeschaut, etwas spaeter sind wir im Gebauede neben dran, auf den Internetanschluss gestossen von dem wir dies hier schreiben.
21. - 22. 2.
Nachdem wir von unserer Paddeltour zurueck gekommen sind, ging es ueber den Forgotten World Highway nach Taranani. Dieser Highway fuehrt durch eine urwuechsige, huegelige Lanhschaft, und man versteht woher er seinen Namen hat. Dabei haben wir dei Rebublik von Whangamomomona durchquert. Dieses kleine Oertchen hat, nach verschiedenen Streitereien mit der NZ Regierung, sich einfach zur Rebublik erklaert und man kann sich dort, wie wir hinterher erfahren haben, sogar einen Rebublik Stempel in seinen Pass machen lassen. Nach dem wir auf einem Huegel mitten in der verlorenen Walt uebernachtet hatten gings dann weiter nach Taranaki. Dort haben wir uns zuerst Stratfort (man schreibts glaube ich anders) angeschaut und sind dann ein stueck den Mt. Taranaki hochgefahren. Leider hat man von da oben den Berg fast noch schlechter gesehen als von unten, so dass wir gleich umdrehten und auf den Surfhighway gefahren sind der an der Kueste von Taranaki entlang fuehrt. Unterwegs haben wir hunderte von alten Chevrolets oder Mustangs und anderen tollen autos gesehen, da hier in der Gegeend gerade ein riesiges American Car Festival stattfindet. Surfen war ich wegen des nicht so tollen Wetters leider nur einmal obwohl wie der Name Surfhighway schon sagt, entlang dieser Strasse einige der besten Surfspots von Nz liegen.
19. - 21. 2.
Frueh morgens haben wir damit begonnen unsere Sachen in (hoffentlich) wasserdichte Tonnen zu packen und sind dann anderthalb Stunden mit dem Shuttle zum Whanganui (laengster Fluss NZ's) gefahren. Nach dem 2. Kaffee, selbstgebackenen Keksen sowie einer kurzen Einfuehrung gings dann auch los mit unserem 3 taegigen Great Walk (obwohl bei dieser Paddeltour nicht gelaufen wird zaehlt sie zu den Great Walks). Gott sei Dank war das Wetter traumhaft und so konnten es sehr geniessen auch wenn wir wegen des niedrigenen Wasserstandes (dank eines sehr trockenen und heissen Sommers in NZ) ziemlich paddeln mussten. Mit uns gestartet war ein lustiges Trio aus Vater, Sohn und dessen Freundin, die uns waehrend der ganzen Reise unterhalten sollten. Ansonsten sahen wir waehrend der ersten paar Stunden auf dem Fluss kein anderes Boot. Dem zu Folge waren wir ziemlich sicher, dass wir keine Probleme haben sollten einen der 20 Paetze in der Huette zu ergattern. Wir waren auch nicht sonderlich beunruhigt als wir eine gefuehrte Gruppe von ca 2 Dutzend Senioren ueberholten, da diese gerade Mittagspause machten und wir also relativ entspannt an ihnen vorbeitrieben. Doch kurz nach unserer Mittagspause tauchte an der Kurve hinter uns die gesamte Gruppe auf. Und auch wenn das Wetter ziemlich gut war wollten wir doch nicht unseren Platz auf einer bequemen Matratze in der Huete gegen ein Nacht im Zelt eintauschen.
Also beschlossen wir den alten Herren und Damen mal etwas davon zu paddlen. Doch auf der naechsten Geraden mussten wir feststellen, dass die Bote naeher gekommen waren und dies auch waehrend der naechsten Minuten taten. Gott sei Dank machte die Gruppe aber noch einmal ein Pause so dass wir zum Schluss hin dass Tempo etwas drosseln konnten und trotzdem als erste nach planmaessigen 7 Stunden an der Huette ankamen. Die grosser Gruppe kam nur wenig spaeter an und liess sich zu unserem Erstauenen nicht in der Huette sondern auf dem daneben liegenden Zeltplatz nieder.
Als wir spaeter mit einigen Mitglieder der Gruppe ins Gespraech kamen stellte sich heraus, dass einige Boote grossen Ehrgeiz entwickelt hatten uns einzuholen und wer weiss wie das Rennen ausgegangen waere, haetten sie keine Pause gemacht.
Die Huette wurde von einem netten aelteren Ehepaar betreut, mit dem wir uns Abend noch lange nett unterhalten haben und hatte sogar fest installierte Gas Kocher.
Fuer den naechsten Tag waren nochmals 7 Stunden geplant, da obwohl weniger zu paddeln ein Ausflug zur Bridge of Nowhere zum Pflichtprogramm gehoerte. Dies Brueck war vor Jahren dort gebaut worden, als man plante eine STrasse an diesem Teil des Flusses entlang zu bauen. Die Bruecke steht heute mitten im Urwald und machte keinen besonders grossen Eindruck auf uns. Egal, dieser Punkt war abgehakt und so erreichten wir nach eingen weiterern Stunden paddeln, viel spaeter als geplant, aber trotzdem wiedermal als erstes die Huette. Eigentlich waren es zwei Huetten, eine Mit der Kueche und eine mit den Betten, die direkt neben einem Marae, einem Versammlungshaus der Maoris standen. Es hatte es wieder Kocher sowie eine Kaltwasserdusche und sogar einen Kuehlschrank!! Also konnten wir mitten in der Wildnis kaltes Bier trinken (das Trio das mit uns gestartet war hatte im Gegensatz zu uns mehr als genug dabei) und dazu lecker kochen. Am letzten Tag gings dann nur etwas mehr als 4 Stunden zum Endpunkt in Pipiriki. Auf diesem Teil liegen die groesseren Rapids (stromschnellen) auf den das Kanu des Sohnes mit Freundin (die trotz mehrmaliger Versuche sich nicht dazu ueberwinden konnte auf die Long Drop Toiletten zu gehen ) auch promt kenterte.
Auf diese Weise herauszufinden, ob dies Fasser nun dicht waren oder nicht, blieb uns Gott sei Dank erspart, auch wenn wir selbst, aufgrund der Wellen in den Stromschnellen und etlicher Baeder im Fluss wegen des heissen Wetters, auch nicht immer trocken blieben.
Also beschlossen wir den alten Herren und Damen mal etwas davon zu paddlen. Doch auf der naechsten Geraden mussten wir feststellen, dass die Bote naeher gekommen waren und dies auch waehrend der naechsten Minuten taten. Gott sei Dank machte die Gruppe aber noch einmal ein Pause so dass wir zum Schluss hin dass Tempo etwas drosseln konnten und trotzdem als erste nach planmaessigen 7 Stunden an der Huette ankamen. Die grosser Gruppe kam nur wenig spaeter an und liess sich zu unserem Erstauenen nicht in der Huette sondern auf dem daneben liegenden Zeltplatz nieder.
Als wir spaeter mit einigen Mitglieder der Gruppe ins Gespraech kamen stellte sich heraus, dass einige Boote grossen Ehrgeiz entwickelt hatten uns einzuholen und wer weiss wie das Rennen ausgegangen waere, haetten sie keine Pause gemacht.
Die Huette wurde von einem netten aelteren Ehepaar betreut, mit dem wir uns Abend noch lange nett unterhalten haben und hatte sogar fest installierte Gas Kocher.
Fuer den naechsten Tag waren nochmals 7 Stunden geplant, da obwohl weniger zu paddeln ein Ausflug zur Bridge of Nowhere zum Pflichtprogramm gehoerte. Dies Brueck war vor Jahren dort gebaut worden, als man plante eine STrasse an diesem Teil des Flusses entlang zu bauen. Die Bruecke steht heute mitten im Urwald und machte keinen besonders grossen Eindruck auf uns. Egal, dieser Punkt war abgehakt und so erreichten wir nach eingen weiterern Stunden paddeln, viel spaeter als geplant, aber trotzdem wiedermal als erstes die Huette. Eigentlich waren es zwei Huetten, eine Mit der Kueche und eine mit den Betten, die direkt neben einem Marae, einem Versammlungshaus der Maoris standen. Es hatte es wieder Kocher sowie eine Kaltwasserdusche und sogar einen Kuehlschrank!! Also konnten wir mitten in der Wildnis kaltes Bier trinken (das Trio das mit uns gestartet war hatte im Gegensatz zu uns mehr als genug dabei) und dazu lecker kochen. Am letzten Tag gings dann nur etwas mehr als 4 Stunden zum Endpunkt in Pipiriki. Auf diesem Teil liegen die groesseren Rapids (stromschnellen) auf den das Kanu des Sohnes mit Freundin (die trotz mehrmaliger Versuche sich nicht dazu ueberwinden konnte auf die Long Drop Toiletten zu gehen ) auch promt kenterte.
Auf diese Weise herauszufinden, ob dies Fasser nun dicht waren oder nicht, blieb uns Gott sei Dank erspart, auch wenn wir selbst, aufgrund der Wellen in den Stromschnellen und etlicher Baeder im Fluss wegen des heissen Wetters, auch nicht immer trocken blieben.
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