
Die naechsten Tage haben wir dann damit verbracht, Holz bei einem Schrotthaendler sowie eine breite Matratze, Naegel und Vorhaenge zu kaufen.
Damit haben wir dann dieses Luxusbett gebaut. Ken hat uns dabei sehr geholfen. Allerdings hat er uns immer frueh morgens abgeholt, auch wenn er erst Mittags Zeit hatte mit uns das Bett zu bauen. Deshalb sind wir oft mit ihm kreuz und quer durch Auckland gefahren und habem ihm zugeschaut wir er Autoinspektionen durchgefuehrt hat. So haben wir quasi schon ganz Auckland gesehen und ich glaube Ken war froh, dass er Gesellschaft hatte, sont haette er uns ja nicht so frueh abgeholt.
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