Die ganze Nacht hat es in Stroemen geregnet. Um 7.30 Uhr am Morgen hat es mal wieder an unser Fenster geklopft; dieses Mal aber nicht, um uns zu vertreiben, sondern um uns vor den Wassermassen zu warnen, die zum Teil schon die Zufahrtsstrasse zu unserem Schlafplatz ueberflutet hatten. Wir sind schnell losgefahren und haben uns in Sicherheit gebracht :-).
Danach sind wir im Regen zum Franz Josef Gletscher gelaufen. Wegen Nebel hat man allerdings fast nichts gesehen.
Der Regen wurde und wurde nicht besser und ploetzlich entdeckten wir, dass es mittlerweile sogar hinten auf unsere Matratze tropfte, Gott sei Dank waren aber nur ein paar Handtuecher und Boxershorts Nass geworden.
Jetzt hatten wir das schlechte Wetter satt und sind die ganze Westkueste bis nach Greymouth hochgefahren, um uns dort im "Global Village", einem international eingerichteten Backpacker, einzumieten. Die Zimmer waren zum Teil afrikanisch oder asiatisch... gestaltet; vor allem die Kueche hat uns gut gefallen und Hansjoerg war vom "Kinoraum", wo man aus einer langen Filmeliste waehlen konnte, sehr angetan :-)! Wir haben Waesche gewaschen, Pizza und Hefezopf gebacken, "das Leben des Brain" im geliebten Kinozimmer angeschaut und haben uns im heissen Aussenpool entspannt.
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