Am naechsten Tag haben wir das Cape Foulwind besichtigt. Wie viele Kuestenabschnitte hat auch dieser seinen Namen von Kapitaen Cook, der damit wohl ausdruecken wollte, dass mit dem Wind an dieser Kueste irgend etwas faul sei.
Dort gibt es eine Seehundkolonie und wir konnten beobachten, wie sich ein paar Maenner anschlichen und dann zu mehrt ueber eines der Seehundjungen herfielen. Ein Schild am Aussichtspunkt gab Aufschluss darueber, dass diese nur markiert werden sollten (wie ein Schwein am Ohr nur wegen mangelndem Platz am Ohr eben an der Flosse), aber trotz allem wirkten die Kleinen hinterher doch etwas verstoert, vielleicht auch weil sie so schmaehlich von ihrer Familie im Stich gelassen wurden, die sich einfach so ins Meer verzogen hatte.
Auf dem Weg Richtung Motueka haben wir einen Abstecher zu einem See gemacht, von dem es hiess, er sei wie die Seen am Fiordland nur kleiner und mit weniger Menschen. Es war wirklich genau gleich wie im Fiordland, allerdings auch was die Sandfliegen anging, weswegen wir dann auch schnell wieder die Flucht ergriffen haben.
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