Nach unserem dreitaegigen "Gewaltmarsch" ;-) haben wir uns auf in Richtung Fiordland gemacht. Unterwegs waren wir kurz in den Clifden Caves, einem 200 Meter langen Hoehlensystem. Ich (natuerlich Caecilia) habe mich aber nicht weit hineingetraut!
Am Abend sind wir im idyllischenManapouri angekommen. Hier liegt der traumhafte Lake Manapouri vor einer wirklich atemberaubenden Bergkulisse. Da Manapouri so klein ist, dass es hier kein Information Center gibt, sind wir zuerst einmal weiter ins benachbarte und groessere Te Anau gefahren, um uns ueber den Keplertrack zu informieren. Aber bevor wir das tun konnten, mussten wir bis zum naechten Tag warten, da es schon recht spaet geworden war.
Also haben wir uns einen Schlafplatz gesucht und uns zum ersten Mal nach der Wanderung wieder in unseren sehr bequemen Otto gelegt. Die Freude hielt aber nicht lange an: So kurz vor 23 Uhr klopfte es sehr laut an unser Fenster und uns wurde mitgeteilt, dass man hier nicht uebernachten duerfe. Der Ruhestoerer hat uns dann aber immerhin einen Campingplatz verraten, auf dem man kostenlos uebernachten darf (8 km ausserhalb von Te Anau).
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