23.- 24. 2.


Haben uns mal wieder ein Hostel gegoennt. Vor allem weil wir dringend wieder Waesche waschen mussten und ausserdem war das Wetter schlecht. Haben den gestrigen Tag hauptsaechlich drin verbracht, wo wir die Vorzuege einer voll ausgestatteten Kueche genossen haben. Heute (am 24.) war das Wetter leider immer noch schlecht, so dass wir leider den Mt. Taranaki immer noch nicht sehen konnten. Wir haben uns daher entschieden heute die Gallerien und Museen von New Plymouth anzuschauen. in der Brewster Art Galery haben wir gerade eben die bedeutenste Sammlung von Aboriginee Kuenstlern angeschaut, etwas spaeter sind wir im Gebauede neben dran, auf den Internetanschluss gestossen von dem wir dies hier schreiben.

21. - 22. 2.






Nachdem wir von unserer Paddeltour zurueck gekommen sind, ging es ueber den Forgotten World Highway nach Taranani. Dieser Highway fuehrt durch eine urwuechsige, huegelige Lanhschaft, und man versteht woher er seinen Namen hat. Dabei haben wir dei Rebublik von Whangamomomona durchquert. Dieses kleine Oertchen hat, nach verschiedenen Streitereien mit der NZ Regierung, sich einfach zur Rebublik erklaert und man kann sich dort, wie wir hinterher erfahren haben, sogar einen Rebublik Stempel in seinen Pass machen lassen. Nach dem wir auf einem Huegel mitten in der verlorenen Walt uebernachtet hatten gings dann weiter nach Taranaki. Dort haben wir uns zuerst Stratfort (man schreibts glaube ich anders) angeschaut und sind dann ein stueck den Mt. Taranaki hochgefahren. Leider hat man von da oben den Berg fast noch schlechter gesehen als von unten, so dass wir gleich umdrehten und auf den Surfhighway gefahren sind der an der Kueste von Taranaki entlang fuehrt. Unterwegs haben wir hunderte von alten Chevrolets oder Mustangs und anderen tollen autos gesehen, da hier in der Gegeend gerade ein riesiges American Car Festival stattfindet. Surfen war ich wegen des nicht so tollen Wetters leider nur einmal obwohl wie der Name Surfhighway schon sagt, entlang dieser Strasse einige der besten Surfspots von Nz liegen.

19. - 21. 2.





Frueh morgens haben wir damit begonnen unsere Sachen in (hoffentlich) wasserdichte Tonnen zu packen und sind dann anderthalb Stunden mit dem Shuttle zum Whanganui (laengster Fluss NZ's) gefahren. Nach dem 2. Kaffee, selbstgebackenen Keksen sowie einer kurzen Einfuehrung gings dann auch los mit unserem 3 taegigen Great Walk (obwohl bei dieser Paddeltour nicht gelaufen wird zaehlt sie zu den Great Walks). Gott sei Dank war das Wetter traumhaft und so konnten es sehr geniessen auch wenn wir wegen des niedrigenen Wasserstandes (dank eines sehr trockenen und heissen Sommers in NZ) ziemlich paddeln mussten. Mit uns gestartet war ein lustiges Trio aus Vater, Sohn und dessen Freundin, die uns waehrend der ganzen Reise unterhalten sollten. Ansonsten sahen wir waehrend der ersten paar Stunden auf dem Fluss kein anderes Boot. Dem zu Folge waren wir ziemlich sicher, dass wir keine Probleme haben sollten einen der 20 Paetze in der Huette zu ergattern. Wir waren auch nicht sonderlich beunruhigt als wir eine gefuehrte Gruppe von ca 2 Dutzend Senioren ueberholten, da diese gerade Mittagspause machten und wir also relativ entspannt an ihnen vorbeitrieben. Doch kurz nach unserer Mittagspause tauchte an der Kurve hinter uns die gesamte Gruppe auf. Und auch wenn das Wetter ziemlich gut war wollten wir doch nicht unseren Platz auf einer bequemen Matratze in der Huete gegen ein Nacht im Zelt eintauschen.
Also beschlossen wir den alten Herren und Damen mal etwas davon zu paddlen. Doch auf der naechsten Geraden mussten wir feststellen, dass die Bote naeher gekommen waren und dies auch waehrend der naechsten Minuten taten. Gott sei Dank machte die Gruppe aber noch einmal ein Pause so dass wir zum Schluss hin dass Tempo etwas drosseln konnten und trotzdem als erste nach planmaessigen 7 Stunden an der Huette ankamen. Die grosser Gruppe kam nur wenig spaeter an und liess sich zu unserem Erstauenen nicht in der Huette sondern auf dem daneben liegenden Zeltplatz nieder.
Als wir spaeter mit einigen Mitglieder der Gruppe ins Gespraech kamen stellte sich heraus, dass einige Boote grossen Ehrgeiz entwickelt hatten uns einzuholen und wer weiss wie das Rennen ausgegangen waere, haetten sie keine Pause gemacht.
Die Huette wurde von einem netten aelteren Ehepaar betreut, mit dem wir uns Abend noch lange nett unterhalten haben und hatte sogar fest installierte Gas Kocher.
Fuer den naechsten Tag waren nochmals 7 Stunden geplant, da obwohl weniger zu paddeln ein Ausflug zur Bridge of Nowhere zum Pflichtprogramm gehoerte. Dies Brueck war vor Jahren dort gebaut worden, als man plante eine STrasse an diesem Teil des Flusses entlang zu bauen. Die Bruecke steht heute mitten im Urwald und machte keinen besonders grossen Eindruck auf uns. Egal, dieser Punkt war abgehakt und so erreichten wir nach eingen weiterern Stunden paddeln, viel spaeter als geplant, aber trotzdem wiedermal als erstes die Huette. Eigentlich waren es zwei Huetten, eine Mit der Kueche und eine mit den Betten, die direkt neben einem Marae, einem Versammlungshaus der Maoris standen. Es hatte es wieder Kocher sowie eine Kaltwasserdusche und sogar einen Kuehlschrank!! Also konnten wir mitten in der Wildnis kaltes Bier trinken (das Trio das mit uns gestartet war hatte im Gegensatz zu uns mehr als genug dabei) und dazu lecker kochen. Am letzten Tag gings dann nur etwas mehr als 4 Stunden zum Endpunkt in Pipiriki. Auf diesem Teil liegen die groesseren Rapids (stromschnellen) auf den das Kanu des Sohnes mit Freundin (die trotz mehrmaliger Versuche sich nicht dazu ueberwinden konnte auf die Long Drop Toiletten zu gehen ) auch promt kenterte.
Auf diese Weise herauszufinden, ob dies Fasser nun dicht waren oder nicht, blieb uns Gott sei Dank erspart, auch wenn wir selbst, aufgrund der Wellen in den Stromschnellen und etlicher Baeder im Fluss wegen des heissen Wetters, auch nicht immer trocken blieben.

18.2.






Fuer den 18. hatten wir uns fuer den Tongariro Crossing, Nz bekannteste Tageswanderung angemledet, die zwischen riesigen Vulkanen und Kraterseen hindurchfuehrt. Nachdem wir die Nacht in der Naehe des Shuttles Parkplatzes, an einem Fluss verbracht hatten, wo wir Pat und Patachon beim angeln zu sahen, mussten wir am Morgen zeitig raus um frueh genug am Startpunkt des Tracks zu sein. Wir waren nicht ganz die einzigen dort, als wir auf den Berg schauten sahen wir eine lange Menschenkette sich den Berg hinaufwinden (Es sah aus wie Bilder vom Goldrausch in Klondike.).
Trotzdem gingen wir gleich los, da wir uns vorgenommen hatten mindestens einen der Seitenpfade zu den Gipflen zu wandern. Nach einem relativ steilen Anstieg erreichten wir den Sattel von wo aus wir den Gipfel des Mt. Ngauruhoe auf den der erste Sidetrack fuehrte erkennen konnten. Der Weg sah ziemlich steil aus aber nichts desto trotz gingen wir los. Schnell stellten wir fest dass es noch steiler war als es aussah und vor allem auch viel laenger. Nach knapp 2 Stunden uebelster Kraxelei ueber Geroell erreichten wir ziemlich fertig den tollen Krater auf dem Gipfel und genossen die Sicht, da die Wolkendecke gerade aufgebrochen war. In der Ferne konnten wir einen anderen, noch hoeheren Vulkan (Name lag der Redaktion bei Redaktionsschluss noch nicht vor) auf dem sehr viel Schnee lag erkenn und wir konnten in den Krater hinschauen der sich direkt neben uns erstreckte. Der Weg nach unten war zwar etwas kuerzer aber nicht angenehmer, da uns oft die Steine von den Leuten, die hinter uns den Hang herunterrutschten um die Ohren flogen. Unten auf dem Sattel angkommen quaelten wir uns (waren noch immer ziemlich erledigt von der Kletterei) zum naechst hoeher gelegenen Sattel von dem wir einen tollen Blick auf den unglaublichen Red Crater hatten. Weiter unterhalb rasteten wir an den tuerkisblauen Emerald Lakes, bevor es dann nach eineigen Weiteren Seen und Kratern an den langen Weg berab zum Endpunkt des Tracks ging. Nach knapp 9 Stunden waren wir ziemlich erledigt aber es hatte sich wirklich sehr gelohnt insbesondere, da wir nachher erfahren haben, dass der Vulkan auf dessen Kraterspitze wir geklettert waren, der Schicksalsberg (Mt. Doom) aus Herr der Ringe ist, in den Frodo den Ring wirft.

18.2.






17.2.

Trotz des schlechten Tags gestern sind wir heute geraftet, da wir schon gebucht hatten. Und zwar nicht irgendwo sondern auf dem Wairoa, der als einer der besten Wildwasserfluesse der Welt gilt. Er hat einige Rapids der Stufe 5, also der hoechsten befahrbaren Stufe. Es war wirklich ein tolles Erlebnis und man war manchmal richtig erschrocken, wenn man sich umdrehte und realisierte wie gross der Wasserfall war, den man da grade herunter gefahren war. Am Schluss konnte man auch einige der kleineren Rapids hinunterschwimmen , was auch sehr lustig war.

16.2.

Der heutige Tag begann zwar sehr gut aber endete ueberhaupt nicht toll. Zuerst hat uns in einem Internetcafe in Taupo ein netter Kiwi die faelschlicherweise geloeschten Photos, mit einem Recovery Programm groesstenteil wiederhergestellt, worueber wir natuerlich sehr froh waren. Danach gings nur noch bergab, unter anderem wurde unser Van mal wieder aufgebrochen und diesesmal haben sie leider auch meine alte Kamera (funktioniert nicht mal mehr richtig, ist aber ein Film drin) sowie Caecilias Handy mitgenommen, ausserdem auch zwei Sonnenbrillen vom 2 Dollarshop und mein Handyladekabel (scheinen keine besonders cleveren Burschen gewesen zu sein). Zusaetzlich gabs dann auch noch schlechte Nachricht aus der Heimat.

11.-12. 2

Nach dem Fruehstueck, jeweils bis halb vier diese Eintraege hier im Blog geschrieben und danach etwas durch Wellington gebummelt.
Die Bilder koennen wir leider hier nicht hochladen. Das kann, ebenso wie unser naechster Eintrag, etwas laenger dauern.

10.2

Morgens sind wir auf den Gemuesemarkt vor dem Te Papa Museum gegangen, wo alles unglaublich guenstig ist. Danach gings direkt weiter zum Chinesischen Markt, der wegen des Chinesischen Neujahrs gerade stattfand. Dort gabs neben sehr leckeren chinesischen Kleinigkeiten auch Auffuehrung unter anderem eine Shaohlin Kung Fu Demontration. Unter anderem ein kleiner Junge (Hoechstens 10) der absolut unglaublich war. Allerdings habe ich mich gewundert, das Shaoohlin Moenche bei einer Chinesischen Neujahrsfeier auftreten und ihren Stand direkt neben dem der Chinesischen Regierung hat, wo doch die Shaolinmoenche aus Tibet kommen und China ja nicht gerade nett mit ihnen verfahren ist.
Es war auch interresant zu beobachten, wie der Regierungsstand die Olympischen Spiel in Peking als die "Gruenen Spiele" zu verkaufen versucht. Alles was ich vor der Abreise nach NZ gelesen hatte, liess vermuten, dass Peking alles andere als gruen ist. Leider sind die Zeitungen hier nicht so gut und man bekommt schlecht auslaendische Zeitungen die darueber berichten, was im Rest der Welt vor sich geht, und nicht nur von irgendwelchen Spielern der All Blacks (NZ's Rugby Nationalmannschaft) oder aehnlichem berichten. Daher bin ich bei vielem nicht mehr so auf dem Laufenden.
Nach den Auffuehrungen haben wir noch ein T-shirt mit einer Ratte drauf (Wegen dem Jahr der Ratte), das in die Menge geworfen wurde, gefangen.
Bevor wir dann wieder zu unserem allabendlichen Schlafplatz, am Strand etwas ausserhalb von Wellington gefahren sind, haben wir uns noch in einer kleinen Bar eine sehr gute Jazzband angehoert.

9.2.

Da gerade das chinesische New Year Festival stattfand, war in der Stadt einiges los. Wir haben uns Modenschauen, traditionelle und moderne Taenze, Brakedance,... angesehen. Ausserdem wurde gesungen, gebeatboxt und gerappt.
Am Abend waren wir im "San Fransisco Bathhouse", das war ein ziemlich cooler Club im ersten Stock eines aelteren Gebaeudes in der Naehe der Fussgaengerzone Wellingtons. Der Eintritt war kostenlos, man bekam sogar noch einen Mini Jaegermeister geschenkt. Da fliegt man um die halbe Welt und besucht ein Konzert auf der anderen Seite der Erde und was bekommt man in die Hand gedrueckt: deutschen Jaegermeister. Die Bands waren alle sogenannte Surfbands und die erste davon war richtig, richtig gut. Die Atmosphaere war so ne Mischung zwischen Delta (nur ohne Gothics) und Krokokeller (nur ohne 16-Jaehrige), und es war sehr lustig.

8.2.

Am Morgen sind wir durch Picton gebummelt und haben dann gegen 14 Uhr mit der Faehre die Suedinsel verlassen. Drei Stunden spaeter sind wir in Wellington angekommen, wo wir am Abend 2 Bierchen trinken waren.

7.2.

Wir sind noch weiter in die Sounds gefahren. Unterwegs hatten wir tolle Aussichten auf die vielen gewundenen Landzungen, Buchten und Felsen, die aus dem Meer herausragen. Da wir aber keine geeignete Stelle zum Baden gefunden haben, sind wir nach einer Kaffeepause mit tollen Ausblicken wieder zurueck gefahren (das haetten wir eh bald machen muessen, da die Strasse in den Sounds ja nicht endlos weitergeht). Bald darauf sind wir auf einen Fluss gestossen, in dem wir baden waren und ausserdem konnten wir hier auf einem Campingplatz duschen.
In Havelock sind wir auf einen Aussichtspunkt geklettert, wo man die Marlborough-Sounds ueberblicken konnte.
Am Abend sind wir wieder in Picton angekommen und haben dort an unserem angestammten Platz mit Blick auf den Hafen, an dem wir schon Wochen zuvor, als wir gerade auf der Suedinsel angekommen sind, geschlafen hatten, uebernachtet.

6.2.

Nachdem wir die Nacht am Rande des "botanical Reseve" von Nelson verbracht hatten, sind wir nach dem Fruehstueck zur geographischen Mitte Neuseelands aufgestiegen. Uns ist nur etwas schleierhaft, warum die Mitte Neuseelands zufaelligerweise genau auf der Spitze eines Huegels liegt! Da wurde doch sicherlich etwas getrickst ;-)!
Danach waren wir in der Cathedrale von Nelson, die im schlichten Art-deco-Stil gebaut wurde und uns sehr gut gefallen hat. Ausserdem sind wir noch durch die Innenstadt gebummelt, sind in den Mc Donalds "eingekehrt" und haben im schoen angelegten japanischen Garten zuvor im Supermarkt gekauften Kuchen gegessen.
Anschliessend haben wir Nelson wieder verlassen und sind in die Pelerious-(oder so aehnlich) Sounds gefahren, die westlich der Marlborough-Sounds liegen. Hier haben wir an der schoenen Elains Bay Halt gemacht und auch die Nacht verbracht.

5.2.

Am Morgen hat uns ein aelteres Paerchen, das in ihrem Wohnmobil neben uns uebernachtet hat, freundlicherweise heisses Wasser fuer einen Kaffee gekocht, damit wir bei dem ziemlich starken Wind unseren Kocher nicht anschmeisen mussten. Uns ist aufgefallen, dass vor allem die aelteren Neuseelaender sehr nett sind.
Nach dem Fruehstueck sind wir zu (den Maoris heiligen) Quellen gefahren. Diese Waikoropupu Springs hatten unheimlich klares, tuerkisfarbenes Wasser. An manchen Stellen konnte man "tanzenden Sand" sehen, der vom sprudelnden Wasser aufgewirbelt wurde.
Danach sind wir zur Ligar Bay gefahren, wo wir gekocht haben.

4.2.

Nachdem wir die Nacht in Motueka am Strand verbracht haben, sind wir die Golden Bay in noerdlicher Richtung entlang gefahren. In Patons Rock haben wir einen schoenen Strand gefunden und sind schwimmen gegangen. Nach ein paar Stunden "Nichtstun" am Meer sind ploetzlich Regenwolken aufgezogen und es hat angefangen stark zu winden. Als es anfing zu regnen sind wir ins Auto gefluechtet und weiter zum Farewell Spit gefahren. Diese schmale, aber dafuer sehr lange Landzunge ist Heimat vieler besonderer Wattvoegel. Kurz vor der Daemmerung sind wir dann noch zum Wharariki Beach spaziert, der von zahlreichen Sandduenen umschlossen ist. Uns hat es riesigen Spass gemacht in den Duenen herumzuspringen (man ist ja immer wieder sehr weich gelandet!).
Als wir unser Abendessen kochen wollten hat es schrecklich angefangen zu regnen; wir haben versucht uns unter Baeumen unterzustellen, was allerdings auch nicht viel gebracht hat.

31.1- 3.2.

Gegen Mittag sind wir in Motueka angekommen, wo wir uns ueber den Abel Tasman Track informieren wollten und diesen, wenn moeglich, auch fuer den naechsten Tag buchen. Leider stellte sich heraus, dass einer der schoensten Campingplaetze fuer die naechsten Tage schon ausgebaucht war (ab morgen begann das Wochenende) und so wollten wir schoen einen der groesseren, nicht so schoenen Plaetze buchen, als uns der Mann an der Info vorschlug, doch einfach heute schon loszulaufen, der erste Tag sei nicht so lang. Gesagt getan, schnell noch Vorraete eingekauft und nichts wie los zum Startpunkt des Tracks. Um Halb 5 sind wir dann schliesslich losgelaufen und gegen 8 an unserem wirklich traumhaften Campinglatz angekommen, an dem wir uns eine Bucht wie in der Suedsee mit goldenem Sand (wegen des Quarzsands wird die Gegend auch Golden Bay genannt) und Palmen mit hoechstens 4 oder 5 anderen Zelten teilen mussten. Auch wenn wir waehrend des ersten Tages viele andere Wanderer oder Leute, die am Anfang des Tracks einen Tagesspaziergang machten, getroffen haben, findet man, wenn man die Zeltplaetze abseits der grossen ansteuert, idyllische ruhige Buchten.
Vor dem Fruehstueck am naechsten Tag (diesesmal hatten wir mit Milchpulver und Kaba, Muffins, Milchreis mit Banane und verschiedenen etwas teuereren und zugegeben etwas besseren Tuetenessen sowie reichlich Brot und Wurst, fuer unsere Verhaeltnisse echt luxurioese Verpflegung dabei) waren wir erst mal in dem total klaren, tuerkisfarbenen Wasser schwimmen, das ueberraschenderweise ueberhaupt nicht kalt war(ganz im Gegenteil zu den meisten anderen Buchten in NZ, wie der Lonely Planet treffend schreibt: das Wasser variert zwischen kalt und saukalt). Danach gings dann immer an der Kueste entlang, ein zwei Mal auch uebers Watt, das nur bei Ebbe passierbar ist, in einem, im Gegensatz zu unseren bisherigen Wanderungen, entspannten Tagesmarsch, vorbei an vielen traumhaften Buchten zu unserem naechsten Campingplatz der fast genauso schoen lag, wie der erste. Hier und auch entlang des Weges gingen wir bei traumhaftem Wetter mehrmals baden und auch wenn man entlang des Weges viele Leute (oft welche ohne Gepaeck, die trotzdem richtig fertig aussahen und die eine Schiffstour gebucht hatte, bei der man eben auch einen Teil in der Mitte des Tracks wandern "durfte") traf, war es nicht schwer, eine Bucht zu finden, die man groesstenteils fuer sich alleine hatte.
Am naechsten Tag ging es zuerst am eigentlichen Endpunkt des Tracks vorbei.
Hier trafen wir Amid, den Israeli, der sich beim Keplertrack etwas ueberanstrengt hatte. Er war in der zwischenzeit zumeist die Tracks gelaufen, die wir wegen schlechten Wetters oder anderen Gruenden nicht gemacht hatten, waehrend er die Tracks, die wir gemacht hatten, nicht hatte machen koennen.
Fuer uns gings es dann, bei etwas bewoelktem Wetter, ein paar Stunden weiter, bevor wir dann an unserem Campingplatz ins schon etwas kuehlere Nass springen konnten.
Hier liessen wir am naechtsen Tag das Zelt sowie den grossen Rucksack zurueck und machten uns auf zum Seperation Point, einer grossen Seehundkolonie auf einer kleinen, schmalen Halbinsel. Auf diesem Teil des Tracks trafen wir kaum noch Menschen an, dabei war dies fast der schoenste. Am Seperation Point angekommen, den wir fuer uns alleine hatten, kletterte ich (Hansjoerg) ueber die Felen zum Wasser, sprang hinein und liess mich langsam in die Naehe eines sogenannten nursery pools treiben, dort war das Wasser durch mehrere davor aus dem Wasser ragende Felsen geschuetzt und dort lernen die jungen Seehunde das Schwimmen. Es dauerte nicht lange und so wagten sich die ersten Zwei hervor und schwammen immer naeher an mich heran. Teilweise kamen sie so dicht an mich heran, dass ich sie mit der Hand haette beruehren koennen. Man konnte sehen, dass sie mindestens genau so neugierig waren wie ich.
Auf dem Rueckweg zum Campingplatz sahen wir beim Vespern einen Rochen im seichten Wasser schwimmen, dessen Spannweite mindestens 2 Meter betragen duerfte.
Am naechtsten Tag gings dann wieder zurueck zum eigentlichen Endpunkt des Tracks wo wir mit dem Wassertaxi den ganzen Track an allen Buchten entlang zurueckfuhren. Unterwegs sahen wir noch den Split Apple, einen kuglerunden mehrere Meter hohen Findling, der auf den Felsen am Ufer liegt und der seinen Namen einem glatten Durchbruch durch die Mitte des "Apfels" verdankt.

30. 1.

Am naechsten Tag haben wir das Cape Foulwind besichtigt. Wie viele Kuestenabschnitte hat auch dieser seinen Namen von Kapitaen Cook, der damit wohl ausdruecken wollte, dass mit dem Wind an dieser Kueste irgend etwas faul sei.
Dort gibt es eine Seehundkolonie und wir konnten beobachten, wie sich ein paar Maenner anschlichen und dann zu mehrt ueber eines der Seehundjungen herfielen. Ein Schild am Aussichtspunkt gab Aufschluss darueber, dass diese nur markiert werden sollten (wie ein Schwein am Ohr nur wegen mangelndem Platz am Ohr eben an der Flosse), aber trotz allem wirkten die Kleinen hinterher doch etwas verstoert, vielleicht auch weil sie so schmaehlich von ihrer Familie im Stich gelassen wurden, die sich einfach so ins Meer verzogen hatte.
Auf dem Weg Richtung Motueka haben wir einen Abstecher zu einem See gemacht, von dem es hiess, er sei wie die Seen am Fiordland nur kleiner und mit weniger Menschen. Es war wirklich genau gleich wie im Fiordland, allerdings auch was die Sandfliegen anging, weswegen wir dann auch schnell wieder die Flucht ergriffen haben.

29.1.

Haben auf dem Weg zurueck an Westkueste in Hanmer Springs Halt gemacht, wo wir den gesamten Tag in den verschienden Becken des Hanmer Springs Pool verbracht haben, deren Temeratur von 29 bis zu 41 Grad reichte. In das Becken mit 41 Grad sind wir aber nur ganz kurz, weil es auch draussen schon sehr heiss war.
Danach gings ueber den Levis Pass. An der Westkueste haben wir dann die wirklich tollen Pancake Rocks besichtigt. Das sind Limestone- (glaube ich) formationen die eine zerklueftete Steilkueste bilden und so aussehen, als waere Pfannkuchen ueber Pfankuchen geschichtet. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, muss halt auf die Bilder warten. Zwischen diesen Felsformationen schiesst bei Flut aus sogenannten Blowholes das Wasser hervor. Zwischen und ueber diese Felsen fuehrt ein Weg uber Bruecken und Plattformen.

25.- 28. 1

In Christchurch haben wir festgestellt, dass hier gerade das World Busker Festival stattfindet; an verschiedenen Plaetzen in der Stadt konnte man von morgens bis abends Strassenkuenstler zusehen.
In den naechsten Tag haben wir wirklich tolle Streetshows angeschaut, unter anderem The three Cipolatas, die tolle Jonglier-Einlagen mit echt guter Musik verbunden haben, dem Spacecowboy, der ein echtes Schwert geschluckt hat und mit verbundenen Augen auf einem drei Meter hohen Einrad mit drei Macheten jongliert hat, sowie den Piano Juggler, der mit Gummibaellen, die er gegen eine Art Keyboard mit grossen Tasten geworfen hat, um damit bekannte Melodien sogar mit Akorden zu erzeugen (besser kann ichs nicht erklaeren) und vieles mehr. Abends haben wir uns eine Show angeschaut, in der mehrere Strassenkuenstler auftraten, gehostet wurde sie von den Motley Two, bei denen ich einige Wochen zuvor bei unserem ersten Christchurchbesuch, schon unfreiwillig zu einem Teil der Schow geworden war. Zwischendrin war ich dank des guten Wetters jeden Tag surfen und wir waren unglaublich billig Kleidung und Schuhe einkaufen.

24.1.

Am naechsten Morgen gings nach Akaroa, der "groessten" Stadt der Halbinsel. Da hier auch Schwimmen mit Delphinen angeboten wurde, wollten wir so nahe wie moeglich mit dem Auto an die Delphine heranfahren und dann einfach mit den Surfbrett herauspaddeln, da die Stelle sehr geschuetzt in einer Bucht liegt. Leider fuehrt keine der Strassen nahe genug heran, so dass wir uns damit begnuegen mussten, am menschenleeren Timutimu Head in einer kleinen Bucht Seehunde und Reiher zu beobachten.
Zu Essen haben wir uns mal wieder sehr leckeren Fisch gemacht, weil der hier so unglaublich billig ist.
Danach haben wir uns auf den Weg nach Christchurch gemacht, diesesmal aber ueber die Schleichwege entlang der Buchten: Le Bons Bay, Okains Bay, Little Akaloa Bay und schliesslich Pigeon Bay, wo wir geschlafen haben.

23.1.

Nachdem wir gemuetlich gefruehstueckt hatten, haben wir im Kinozimmer auf besseres Wetter gewartet, was dann auch gegen Mittag kam. Ueber den Arthurs Pass haben wir uns auf den Weg zurueck zur Ostkueste gemacht. Unterwegs gabs wieder tolle Felformationen zu sehen u. a. die Castle Hill Rocks, wo auch ein Teil der Herr der Ringe Filme gedreht wurde.
Gegen Abend sind wir an der Banks Peninsula hinter Christchurch angekommen.

22.1.

Die ganze Nacht hat es in Stroemen geregnet. Um 7.30 Uhr am Morgen hat es mal wieder an unser Fenster geklopft; dieses Mal aber nicht, um uns zu vertreiben, sondern um uns vor den Wassermassen zu warnen, die zum Teil schon die Zufahrtsstrasse zu unserem Schlafplatz ueberflutet hatten. Wir sind schnell losgefahren und haben uns in Sicherheit gebracht :-).
Danach sind wir im Regen zum Franz Josef Gletscher gelaufen. Wegen Nebel hat man allerdings fast nichts gesehen.
Der Regen wurde und wurde nicht besser und ploetzlich entdeckten wir, dass es mittlerweile sogar hinten auf unsere Matratze tropfte, Gott sei Dank waren aber nur ein paar Handtuecher und Boxershorts Nass geworden.
Jetzt hatten wir das schlechte Wetter satt und sind die ganze Westkueste bis nach Greymouth hochgefahren, um uns dort im "Global Village", einem international eingerichteten Backpacker, einzumieten. Die Zimmer waren zum Teil afrikanisch oder asiatisch... gestaltet; vor allem die Kueche hat uns gut gefallen und Hansjoerg war vom "Kinoraum", wo man aus einer langen Filmeliste waehlen konnte, sehr angetan :-)! Wir haben Waesche gewaschen, Pizza und Hefezopf gebacken, "das Leben des Brain" im geliebten Kinozimmer angeschaut und haben uns im heissen Aussenpool entspannt.

21.1.

Am Morgen wurde Caecilia von einer Hummel gestochen, die hier komischerweise ziemlich aufdringlich und richtig dick sind.
Auf dem Weg ueber den Haast Pass haben wir kurz an den Makaroa Pools Halt gemacht, wo in der Biegung eines tuerkisblauen Flusses riesige Regenbogenforellen schwammen. Wer auf die Idee kaeme, hier zu angeln oder zu schwimmen, wuerde von den Massen von Sandfliegen eines besseren belehrt.
Ausserdem gabs hier einige Wasserfaelle zu sehen, bei denen auch die ganzen Buse Halt gemacht haben. Unternehmen wie z. B. Kiwi Experience haben Busrouten durchs ganze Land, bei denen die Leute an verschiedenenen Punkten ein und aussteigen koennen. Uns errinnert das ganze eher an eine Klassenfahrt und ich glaube nicht, dass man auf diese Weise viel vom Land sieht. Bei den Teilnehmern dieser Reisen, die wir zum Beispiel im Green Funky Voyager Backpacker getroffen haben (ein Grund warum es uns da nicht so gefallen hat) hatte man oft den Eindruck, dass die nur von Party zu Party fahren und wenn sie tagsueber mal nicht ganz so muede sind, es gerade noch schaffen einen Bungeesprung oder eine Jetboatfahrt einzuschieben. Auf die Idee, dass man dafuer nicht nach Neuseeland fliegen muss, sind sie wohl nicht gekommen.
Wir sind jedenfalls froh, dass wir, abseits des Trubels, fahren koennen, wohin wir wollen und zusaetzlich noch deutlich billiger reisen, weil wir uns fast immer die Kosten fuer ein Zimmer in einem Backpacker sparen und zumeist sehr idyllisch im Van uebernachten.
Angekommen an der Westkueste haben wir einen Abstecher zur Jackson Bay gemacht, wo es ausser Schwaermen von Sandfliegen nichts zu sehen gab. An Tagen wie diesen ist es gar nicht so einfach, einen Platz sum Essen zu finden, da einem oft der Wind oder die Sandfliegen einen Strich durch die Rechnung machen.
Auf dem Weg Richtung Norden haben wir kurz am Knights Point, einem Felsen in Wasser Halt gemacht, von dem ich im Moment auch nicht weiss, wie er aussieht, vielleicht kommt die Errinnerung ja wieder, wenn wir mal wieder die Moeglichkeit haben, die entsprechenden Bilder zu den Texten hochzuladen.
In warmer Abendsonne sind wir dann zum Fox Gletscher gelaufen, dem kleineren der zwei Gletscher, die an der Westkueste liegen und die deswegen besonders sind, weil sie sehr niedrig und nur einige hundert Meter vom Meer entfernt liegen. Obwohl sie eigentlich in einer eher warmen Gegend liegen, sind diese Gletscher tatsaechlich bis 1985 gewachsen und auch jetzt schmelzen sie nicht, sondern behalten ihre Groesse bei. Wahrscheinlich liegt dies an dem Regen, der hier an der Westkueste laut Statistik massenweise fallen soll.
Apropos Regen, gerade am Parkplatz angekommen, hat es ganz fuerchterlich angefangen zu regnen. Trotz des Regens konnte man hoeren, wie im Wohnmobil nebenan ganz fuerchterlich gestritten und gebruellt wurde und zwar so laut, dass wir schliesslich ausgestiegen sind und Caecilia an die Scheibe geklopft hat, weil wir nachsehen wollten, ob alles in Ordnung ist. Eine der Toechter kam dann ganz aufgeloest raus und hat sich entschuldigt und sich von Caecilia troesten lassen. Spaeter hat sich das ganze wieder beruhigt. Vielleicht keine so gute Idee mit einer nicht funktionierenden Patchworkfamilie mit 5 Kindern in einem nicht gerade grossen Wohnmobil Urlaub zu machen :-(!

20.1.

Schon auf der Autofahrt zum Mount Cook hatten wir eine tolle Sicht, die noch viel besser wurde, als wir eine Wanderung durch das Hooker Valley zum Gletschersee am Fuss des Mount Cook Gletschers unternommen haben
(Hier haben wir erst gar nicht versucht zu baden :-)). Irgendwann fiel uns auf, dass der Gipfel des Berges aussah, wie das Gesicht einer Eule und je naeher wir kamen, um so mehr bestaetigte sich dieser Eindruck.
Am Lake Pukaki wurden wieder unzaehlige Bilder geschossen, diesmal mit der gesamten Bergkette darauf. Uebernachtet haben wir am Lake Hawea.

18.- 19. 1.

In Wanaka, das ebenfalls an einem schoenen See liegt (schwer in NZ einen Ort zu finden, der nicht irgendwie am Wasser liegt), waren wir baden, bummeln und am Abend zur Feier des Tages (4 Jahre) mit Blick auf den See essen.
Als wir uns danach in Richtung des Mt. Aspiring aufgemacht haben, schwante uns noch nicht, dass der Weg dahin ueber 50 km schlimmste Schotterpiste fuehrt, von den vielen Fords ganz zu schweigen. Hinter jeder Biegung dachten wir, dass nun das Ziel erreicht sein muesste und so waren wir heilfroh, als dies nach scheinbar endlosem Geholpere endlich der Fall war.
Am naechsten Morgen sind wir dann das Matukituki Valley entlang eines sehr kalten Flusses (wollten wegen des schoenen Wetters eigentlich darin baden, haben das aber schnell sein gelassen, nachdem wir mit den Fuessen die Temperatur vorgefuehlt hatten) vorbei an den unvermeidlichen Schafen bis zur Aspiring Hut gewandert, wo man eine Postkartenaussicht auf denselbigen Berg hatte.
Nachdem wir auf dem Weg zurueck die Nachzuegler des "Challenge Wanaka" Triathlons noch beim Radfahren ueberholt hatten, kamen in Wanaka schon die ersten Laeufer ins Ziel.
Gegen Abend haben wir uns dann in Richtung des Mount Cooks aufgemacht.

17.1.

Nachdem wir die Photos auf von der Speicherkarte auf DVD gebrannt haben (hoffentlich klaut keiner unsere PhotoCD's, sonst zwingt mich Caecilia alle Orte an denen wir bisher waren abzufahren, um die Bilder noch mal zu machen), waren wir in Queenstown bummeln. War nicht so schlimm touritisch wie wir uns vorgestellt hatten aber halt nicht das "echte Neuseeland" ;-) . Queenstown wird die Schweiz NZ's genannt, weil in den Bergen rund um den See viele Skigebiete sind und Queenstown schon ein bisschen wie ein kleines Skidoerfchen wirkt, mit dem kleinen Unterschied, dass hier auch im Sommer viel los ist. Obwohl Queenstown dank der vielen Touristen, wegen der vielen Cafes, Restaurants und Geschaefte eigentlich den Eindruck einer kleinen Metropole macht, hat es ueberraschenderweise nur 7000 "feste" Einwohner.
Am Abend haben wir uns, ueber ein Bergstraesschen mit tollen Aussichten, Richtung Wanaka aufgemacht.

14.- 16.1

Morgens fuhren wir durch eine sehr abenteuerliche Strasse mit mehrern "fords", das sind Stellen wo die Strasse (wenn man sie so nennen will) einen Fluss durchquert, zum Startpunkt des Greenstone and Cables Track. Nach 2 Stunden wandern begann es zu schuetten wie aus Kuebeln und so waren wir ziemlich froh als wie schliesslich die Upper Cable Hut erreichten. Dort wie auch in der zweiten Huette hatten wir nette Gesellschaft unter anderem ein nettes aelteres Ehepaar. Wir wurden beide Male von ihr massiert und sie haben uns auch angeboten sie zu besuchen wenn wir in der Naehe des Lake Taupo sind. Am 2. Tag hatten wir wieder gutes Wetter so dass wir vom Sattel eine schoene Sicht hatten. Der Weg auf und vom Sattel war aber noch sehr nass, was hauptsaechlich daran lag dass es eigentlich eher das Bett eines kleinen Baches war der sich den Berg herunter wand. Mann musste teilweise richtig klettern, was wegen der sehr klitschigen Wurzeln nicht immer leicht war. Unten im Tal waren die Fluesse wegen des Regens zuvor stark angeschwollen und wir mussten mehrmals hindurchwaten. Am letzten Tag sind wir dann 2 Tagesetappen durchgewandert und am Abend wieder bei Otto angkommen. Besonders toll war, dass die Huetten bei dieser Wanderung (da es kein Greatwalk ist) gleich teuer wie die Zeltplatzgebuehr bei den anderen Tracks waren und es war sehr angenehm wenn man abends seine nassen Schuhe am Kohleofen trocknen konnte.
Der Weg zurueck war noch abenteurlicher als der Hinweg weil Dank des Regens die "Fords" noch tiefer waren.
In Kinnloch haben wir uns dann den Schweiss im bitterkalten See abgewaschen und die Haare wegen des Schampos ueber einem Topf gewaschen den wir dannins Klo geleert haben. Das sind hier zumeist keine Toilletten mit Spuelung sondern hauptsaechlich eine Kloschuessel ueber einem tiefen Loch. Warum sie "Long-drop" genannt werden kann man sich ja denken.
Dann sind wir zurueck nach Queenstown gefahren wo wir uns im Supermarkt wieder "richtiges" Essen statt der Tuetenkost waehrend der Wanderungen gekauft haben.

13.1.

auf dem Weg nach Kinnloch am See entlang haben wir einen kurzen Spaziergang zu einem anderen See dem Lake Sylvan gemacht. Uebernacht haben wir dann in Kinnloch, das uebrigends nur aus einem Bed and Breakfast mit Restaurant besteht.

12.1.

Haben Manapouri in Richtung Queenstown verlassen. Unterwegs haben wir den Kingston Flyer, eine historische Dampflock wie geradewegs aus einem Harry potter Film gesehen. In Queenstown sind wir zuerst auf Bob's Peak galufen wo wir den Bungee Jumpern, der Gondel und der Sommerrodelbahn zugeschaut haben und eine schoene Aussicht auf das zwar ziemlich touristische aber doch ganz nette Queenstown und den See und seine umliegende Berge hatten. Danach sind wir um den See nach Glenorchy gefahren wo wir am Abend im Dorfpub mit gar nicht schlechter Livemusik waren.

11.1

Haben uns am Lake Manapouri erholt, wo trotz gegenteilger Warnungen im Lonely Planet ueberhaupt keine Sandfliegen waren. Das Wetter war, wie auch waehrend der letzten 2 Wochen in dem fuer seine vielen Regentage doch so beruechtigten Fiordland, traumhaft und wir haben uns trotz mehrmaligem Eincremen mit Lichtschutzfaktor 30 beim Schwimmen und Sonnenbaden einen ordentlichen Sonnenbrand geholt. Caecilia hat sich mittlerweile das zweite Mal an Bauch und Ruecken geschaelt.

8.-10. 1.

Da, wegen der etwas ungluecklichen Lage der Campingplaetze, der erste Tag im Gegesatz zu den anderen zwei nur ein kurzer Abschnitt ist, sind wir erst nachmittags aufgebrochen. Nach ca 3 Stunden am See entlang, stellten wir unser Zelt am Strand auf und verbrachten den Rest des Abends mit 3 netten Israeli, bei denen ich meine Luecken in moderner Geschichte des nahen Ostens schliessen konnte :-). Am naechsten Tag standen wir frueh auf, da wir neben 25km auch noch ueber 1000 Hoehenmeter aufsteigen mussten und den Groesstenteil davon auch wieder runter. Da es ueberhaupt nicht bewoelkt war wurden wir auf den Gipfel mit traumhaften Aussichten belohnt. Trotzdem waren wir froh als wir am Nachmittag in Iris Burn, unserem Campingplatz angekommen waren. Hier waren die Sandfliegen schlimmer als alles was wir davor erlebt hatten.Zu hunderten umschwirrten sie uns, stachen in jedes Fitzelchen freier Haut und ich will gar nicht wissen wieviel davon in unseren Fertignudeln gelandet sind.
Unterwegs hatten wir noch Amid, einen der drei Israelis aufgelesen, dem etwas die Puste ausgegangen war(Spaeter sollten wir ihnauf dem Abel Tasman Track wiedertreffen, wo er dank der vielen Tracks die er in der zwischenzeit gemacht hatte, deutlich fitter wirkte).
Nachdem wir noch einen kurzen Abstecher zu einem Wasserfall in der Naehe gemacht hatten, bei dem wir dann aber auch wirklich merkten, was wir heute schon alles gelaufen waren, legten wir uns in unser Zelt, toeteten die 50- 100 Sandfliegen, die mit uns hineingekommen waren und versuchten zu schlafen. Obwohl wir alles anhatten was wir dabei hatten (und wir hatten wegen unserer Erfahrung auf dem Humpridge Track viel dabei: Muetze, Handschuhe etc.), war es schweinekalt, hauptsaechlich weil wir ja keine Isomatten oder aehnliches dabei hatten. Nach dem wir den Campingplatz am Morgen wegen der Sandfliegen (Hass!!!) fluchtartig verlassen hatten, ging es dann noch mal fast so weit, bis zum Carpark, allerdings ohne die vielen Hoehenmeter. Dort haben wir dann auf die Israelis gewartet (ueber drei Stunden) die mich (Hansjoerg) nach Te Anau mitnahmen wo das Auto stand. Nachdem ich Caecilia abgeholt hatte, schlichen wir uns auf einen Campingplatz um uns die dringend noetig Dusche zu goennen.

7.1.

Heute haben wir uns fuer den Track mit Essen eingedeckt und den Rest des Tages am See genossen.

6.1.

Heute haben wir uns eine Schiffsfahrt durch den Milford Sound gegoennt. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir durch enge, von Bergen eingesaeumte Wasserstrassen vorbei an riesigen Wasserfaellen, Seehunden und Felswaenden, die mehrere hundert Meter fast senkrecht aus dem Meer hervorragen, vorbeigefahren. Danach gings ins Milford Deep, einem Unterwasserobservatorium. Dort gab es Fische, Schwaemme, Muscheln und sogar sehr wertvolle schwarze Korallen zu sehen, die man normalerweise nur in mehreren hundert Metern Tiefe antrifft. Hier im Sound regnet es aber so viel, dass sich aber auf dem Salzwasser eine 6 m hohe Suesswasserschicht gebildet hat. Dieses Wasser hat sich auf seinem Weg durch die Waelder braun gefaerbt (eine Tatsache, die uns schon beim Humpridge Track aufgefallen ist) und laesst daher kaum Sonnenlicht durch. Daher konnten wir in nur 10 Metern Tiefe durch die Fenster einen unglaublichen Blick auf die Tiefsee werfen.
Nach dem tollen Tag auf dem Wasser haben wir uns auf den Rueckweg nach Te Anau gemacht. Unterwegs sind wir einen Teil des bekannten Routeburn Tracks gelaufen, hinauf auf den Key Summit von dem man eine wirklich unglaubliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt hatte.

5.1.

Sind nach Te Anau gefahren, das hauptsaechlich Touristen als Ausgangspunkt fuer Touren in die Milford Sounds und zu den umliegenden Great Walks dient. Hier war ich (Hansjoerg) kurz im See schwimmen, der fast so schoen wie der vom Manapouri ist. Spaeter haben wir uns dann fuer den Keplertrack angemeldet, bei dem Gott sei Dank noch ein Platz auf den Campingplaetzen frei war. Obwohl die Campingplaetze ziemlich bloed liegen (1 sehr kuzer und 2 sehr lange Tage) haben wir uns gefreut, denn zu dieser Zeit kann man froh sein, wenn man die Moeglichkeit hat einen der bekannten Tracks zu laufen, ohne im Vorraus gebucht zu haben. Die Huetten des Keplertracks sind zum Beispiel ueber Monate hinweg ausgebucht, am Milford Track muss man sich sogar bis zu einem Jahr vorher anmelden, da man dort nicht Campen darf und nur wenig Betten in den Huetten vorhanden sind. Wir haben die Campingplaetze erst fuer den 8. und 9. gebucht, weil vorher schlechtes Wetter vorhergesagt war.
Da wir ja jetzt noch ein paar Tage Zeit hatten, haben wir uns auf den landschaftlich wunderschoenen Weg in den Miford Sound gemacht. Direkt an der Strasse liegen hier unter anderem die Mirror Lakes, an denen sich an windstillen Tagen ein unglaubliches Bergpanorama spiegelt (leider wars etwas zu windig fuer den richtigen Spiegeleffekt), viele Lookouts von denen man die vielen schneebedeckten Gipfel photographieren kann, der sehr kalte Lake Gunn sowie der Chasm, eine tiefe Schlucht ueber die eine Fussgaengerbruecke fuehrt. Vor und nach dem Tunnel, der durch dir Berge zu den Sounds fuehrt, gibt es sehr viele Keas, die ueberhaupt nicht scheu sind und auch nicht aufhoeren die Gummidichtungen von den Autotueren zu hacken, wenn man losfaehrt.
Am Milford Sound haben wir die Nacht verbracht und die Geruechte ueber die Sandfliegen hier sind nicht uebertrieben.

4.1.

Nach unserem dreitaegigen "Gewaltmarsch" ;-) haben wir uns auf in Richtung Fiordland gemacht. Unterwegs waren wir kurz in den Clifden Caves, einem 200 Meter langen Hoehlensystem. Ich (natuerlich Caecilia) habe mich aber nicht weit hineingetraut!
Am Abend sind wir im idyllischenManapouri angekommen. Hier liegt der traumhafte Lake Manapouri vor einer wirklich atemberaubenden Bergkulisse. Da Manapouri so klein ist, dass es hier kein Information Center gibt, sind wir zuerst einmal weiter ins benachbarte und groessere Te Anau gefahren, um uns ueber den Keplertrack zu informieren. Aber bevor wir das tun konnten, mussten wir bis zum naechten Tag warten, da es schon recht spaet geworden war.
Also haben wir uns einen Schlafplatz gesucht und uns zum ersten Mal nach der Wanderung wieder in unseren sehr bequemen Otto gelegt. Die Freude hielt aber nicht lange an: So kurz vor 23 Uhr klopfte es sehr laut an unser Fenster und uns wurde mitgeteilt, dass man hier nicht uebernachten duerfe. Der Ruhestoerer hat uns dann aber immerhin einen Campingplatz verraten, auf dem man kostenlos uebernachten darf (8 km ausserhalb von Te Anau).

2.- 4.1.

Heute haben wir von Tuatapere aus den Humpridge Track begonnen. Gleich zu Beginn stellten wir fest, dass das Brot das wir gerade erst gekauft hatten, schon anfing zu schimmeln, von jetz an hiess es also unser Essen zu rationieren (etwas spaeter stellten wir dann fest, dass auch unsere Butankartusche so gut wie leer war, weswegen wir alle unsere Essen auf dem Bolleroefen in der Huette oder ueber offenem Feuer kochen mussten).
Der Weg ging zuerst die Kueste entlang , ueber zahlreiche Haengebruecken und durch Waldgbiete, bis wir in Port Craig, an unserem Campingplatz ankamen. Wir hatten uns dafuer entschieden zu campen, da wir von der Frau im Information Center erfahren hatten, dass die Huetten 45 Dollar pro Nacht kosten wuerden, was wir doch sehr teuer fanden, da selbst die Huetten auf den Great Walks nicht so viel kosten. Was uns die Frau allerdings verschwiegen hatte, war, dass es neben den teuren Huetten der privaten Gesellschaft die den Track betreibt, auch eine billige Huette des DOC (Department of Conservation) gab. Nachdem es in der Nacht so stark regnete, dass es in unserem zwar sehr leichten, aber leider nicht ganz wetterfesten Zelt ziemlich nass wurde, haben wir uns dann nachts in diese Huette (ein ehemaliges Schulhaus) geschlichen und dort weitergeschlafen.
Ueber schwindelerregende Bruecken verschiedenster Art gings dann am naechsten Tag bis ueber das Percy Burn Viadukt (das groesste Holzviadukt der Welt) und wieder zurueck zum Campingplatz. Diesmal trieb uns nicht der Regen sondern die Kaelte in den fruehen Morgenstunden aus dem Zelt und in die Huette. Nachdem es auf dem Queen Charlotte Track auch nachts im Zelt angenehm warm gewesen war, hatten wir nicht mit so einer Schweinekaelte gerechnet. Vor dem Schlafengehen hatten wir noch am Strand einige Delphine beobachtet, die ganz nah vor uns geschwommen sind.
Nachdem wir dann am Morgen mit einer Nudelsuppe unsere letzten Nahrungsmittelvorraete verbraucht hatten, sind wir dann zurueck zu Otto gelaufen.

1.1.

Am ersten Tag des neuen Jahres haben wir um 12 Uhr Mittags bei strahlendem Sonnenschein am Rocksbeach ein Sylvesterphoto nach MEZ gemacht. Nachdem wir noch kurz hoch zum Mores Reserve gefahren waren, wo man Aussicht auf Meer und Stewart Island hat, sind wir weiter am Meer Richtung Westen gefahren. An einem der Straende entlang des Weges war ich (Hansjoerg) eine Weile surfen und spaeter sind wir zur Monkey Island (nein, nicht DAS Monkey Island), einer Insel auf die man bei Ebbe klettern kann, gefahren. Dort hat es von Leuten nur so gwimmelt: Riesige Busse, die als Wohnmobil umgebaut wurden (fuer die die NZ'ler ein Faible zu haben scheinen), standen hier neben Zelten und selbst auf dem Strand standen Autos, Picknicktische und zwischen drin heizten noch ein paar Halbstarke mit ihren Motorraedern rum. Nachdem wir kurz die Aussicht auf die umliegenden Berge bewundert haben, haben wir uns deswegen schnell wieder vom Acker gemacht.

31.12.

Am letzten Tag des Jahres 2007 waren wir in der "Anderson Park Art Gallery", einem 1925 im georgianischen Stil erbauten Herrenhaus in Mitten einer Parkanlage. Innen konnten wir Kunst und alte Familienfotos bestaunen, dazu gab es kostenlos Kaffee und Tee.
Ansonsten waren wir noch im grossen Queenspark, der u. a. einen Tierpark beherbergt.
Abends waren wir in zwei Bars und haben darauf gewartet, dass es endlich 0.00 Uhr wird. Draussen hat eine Liveband gespielt; es war aber so kalt, dass wir es da nicht lange ausgehalten haben (Obwohl es untertags hochsommerliche Temperaturen hat, kuehlt es, sobald die Sonne untergegangen ist, stark ab. Ganz anders als in Karlsruhe!). Enttaeuschenderweise gab es auch kein Feuerwerk. Trotzdem war der Abend ganz lustig, da wir mit ein paar Kiwis ins Gespraech gekommen sind und aufs neue Jahr angestossen haben.

30.12.

Nachdem die Nacht sehr windig und regnerisch war, so liess am naechsten Morgen der Regen nach und so konnten wir zum Leuchtturn laufen der am Ende der klippen steht. Naeher werden wir wahrscheinlich so schnell nicht mehr an die Antarktis kommen. Gegen Mittag sind wir dann in Invercargill angekommen, das als langweiligste Stadt Nueseelands gilt. Das hiessige Museum hat diesen Ruf erst einmal bestaetigt. Ausser eine hundertjaehrigen Brueckenechse, gabs nur ein merkwuerdige Zusammmenstellung von teilweise noch merwuerdigeren Austellungsstuecken zu sehen. Das Schwimmbad in dem wir danach wegen des anhaltend schlechten Regens waren hat uns aber, dank billiger Eintrittspreise, Warmwasserbecken und Dampfbad wieder ein wenig mit der Stadt versoehnt. Als wir das Schwimmbad verliessen schien die Sonne und so konnten wir am Abend am schoenen Fluss Oreti die Sonne geniessen und auch dort uebernachten.

29.12.

Morgens hat sich Hansjoerg nicht so wohl gefuehlt, so dass ich mich alleine aufgemacht habe, um den "Tunnel Beach Walkway" zu laufen. Zuerst ging es ueber Weideland mit Blick auf das Meer und toll geformte Felsen, dann musste ich durch einen 20 Meter langen Tunnel gehen, der durch die Klippen geschlagen wurde. Am Ende des Tunnels lag ein traumhafter, kleiner Strand, auf dem riesige Steine im Sand lagen.
Danach ging es mit dem Auto weiter in die Catlins, die zwischen Dunedin und Invercargill liegen. Unser erster Halt war am Nugget Point; dort steht ein Leuchtturm in Mitten von Felsen und Seeloewen. Nebenan liegt die Roaring Bay. Anschliessend haben wir die Purakaunui Falls und die Matai Falls besichtigt.
Vom Florence Hill hatten wir einen schoenen Blick auf die Tautuku Bay. Danach sind wir um den Lake Wilkie spaziert.
Abends kamen wir am Slope Point, dem suedlichsten Punkt der Suedinsel an. Hier haben wir einen wunderschoenen Sonnenuntergang erlebt.

28.12.

Nachdem wir die Nacht auf einem Parkplatz vor dem Albatross Center verbracht haben, haben wir am Morgen eine Albatross-Tour mitgemacht, von der wir etwas enttaeuscht waren: Nach einem kurzen Film und Erklaerungen wurden wir in ein Beobachtungshaeuschen gebracht, von dem aus man 4 bruetende Albatrosse sehen konnte; allerdings so weit entfernt, dass man die Voegel nur mit dem Fernglas richtig sehen konnte.
Danach sind wir vorbei an den "Pyramids" ( 2 pyramidenfoermige Huegel) zum Victory Beach gelaufen. Dort haben wir Seeloewen mit ganz kleinen Jungen und einen Gelbaugenpinguin beobachten koennen.
An der Sandflybay haben wir einen sehr zutraulichen Pinguin getroffen; wir konnten bis zu 2 Meter an ihn ran, ohne dass es ihn gestoert haette!

27. 12.

Nachdem wir uns gestern Abend noch die Moeraki Bolders - das sind bis ca 1 meter hohe kugelrunde Findlinge, die am Strand liegen - angeschaut hatten, sind wir heute in Dunedin angekommen. Dort haben wir die Gallery angeschaut (der Eintritt war wie so vieles in Neuseeland kostenlos) in der unter anderem Bilder von Sigmar Polke ausgestellt waren (laut Caecilia sehr bekannt) . Etwas spaeter waren wir im Otago Museum, wo wir Sonja und Nicolas, das Paerchen vom Queen Charlotte Track zufaellig getroffen haben, mittlerweile das dritte Mal das wir seit der Wanderung auf die beiden getroffen sind. Kurz waren wir noch im botanischen Garten, sowie im schoenen Bahnhofsgebauede und der First Church von Dunedin. Am Abend sind wir noch die steilste Strasse der Welt (38% Steigung) hoch und wieder runter gefahren. Wir haben uns allerdings nicht gleich getraut, weil es von unter so aussah, als wuerde man beim Befahren sofort wieder rueckwaerts runterrutschen.